Samstag, 21. März ’26 / 11:00 Uhr

Tonfeldtheorie im Diskurs

Symposium zum 100. Geburtstag von Albert Simon (1926–2000)

Foto von einer Frau bei einem Vortrag vor Zuschauern
Eintritt frei; Anmeldung an: georg.thoma [at] hmtm.de
Veranstaltungsort
Carl Orff Auditorium
Hochschule für Musik und Theater München
Luisenstraße 37a
80333 München
Samstag, 21.3.: 11:00–19:00 Uhr
Sonntag, 22.3.: 10:00–19:00 Uhr

21.3., 11:30–13:30 Uhr: Einführender Workshop von Prof. Michael Polth (für Studierende aller Fachrichtungen)

Der Fachbereich Musiktheorie der HMTM lädt zu einem Fachsymposium ein: Unter dem Titel »Tonfeldtheorie im Diskurs« nimmt die HMTM in Kooperation mit der Gesellschaft für Musiktheorie e. V. (GMTH) den 100. Geburtstag von Albert Simon zum Anlass, Musiktheoretiker*innen zusammenzubringen. 
Die Theorie der Tonfelder ist ein von Albert Simon begründeter und von Prof. Bernhard Haas (Professor für Orgel an der HMTM) und Anderen weiterentwickelter analytischer Ansatz, der den tonalen Zusammenhang in Kompositionen vorzugsweise aus der zweiten Hälfte des 19. und ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dadurch erklärt, dass er die Töne in Melodien, Motiven und Zusammenklängen auf Tonfelder bezieht, also auf strukturierte Tonvorräte, die konzentriert oder auf einen weiten Raum verteilt vorkommen können.
Mitwirkende
Vortragende (alphabetisch):

Marvin Balzer (Leipzig), Folker Froebe (München), Bernhard Haas (München), Susanne Hardt (Dresden), Michael Polth (Mannheim), Stephan Quandel (Salzburg), Stefan Rohringer (München), Dres Schiltknecht (Mannheim), Johannes Schild (Köln), Georg Thoma (München, Freiburg, Stuttgart), Andreas Winkler (Köln)
Organisation: Georg Thoma

In Kooperation mit der Gesellschaft für Musiktheorie e.V. (GMTH)