Institute

Internationalisierung

Jazzausbildung lebt von internationaler Vernetzung. Durch Studienaufenthalte im Ausland und den Kontakt zu internationalen Studierenden in München, können die Studierenden wertvolle interkulturelle Erfahrungen sammeln, mit Musiker*innen aus anderen Ländern Projekte verwirklichen und Kontakte für ihre weitere künstlerische Arbeit knüpfen.

Vor diesem Hintergrund baut das Jazz Institut seine internationalen Kooperationen seit 2013 gezielt aus, um den Studierenden bereits während ihres Studiums ein breites internationales Netzwerk zur Verfügung zu stellen.

So vergibt das Jazz Institut regelmäßig Plätze für internationale Studienaufenthalte und Projekte. Die Angebote reichen von ganzen Studiensemestern bis zu kürzeren Arbeitsphasen. Zu den Einrichtungen, mit denen das Institut zusammenarbeitet, gehören das Berklee Global Jazz Institute in Boston, das CMDL in Paris, das Mongolian State Conservatory in Ulaanbaatar sowie die EMESP Tom Jobim und die Faculdade de Música Souza Lima in São Paulo. Enge Beziehungen bestehen außerdem zur International Association of Schools of Jazz (IASJ).

Auch der alle zwei Jahre stattfindende Kurt Maas Jazz Award eröffnet Studierenden internationale Erfahrungen, denn der erste Preis ist eine Summerstudy am Berklee College of Music in Boston (USA) und der zweite ein Studienaufenthalt in Brasilien an der EMESP Tom Jobim und die Faculdade de Música Souza Lima (São Paulo).

2023 wurde darüber hinaus erstmals das Kurt Maas Jazz Scholarship ausgelobt, mit dem das Jazz Institut durch Unterstützung des Stifters Camilo Dornier alle zwei Jahre zwei junge Musiker*innen aus Brasilien zum gemeinsamen Arbeiten nach München einlädt.

Über die festen Angebote des Jazz Instituts hinaus haben unsere Studierende die Möglichkeit, eigene Auslandsaufenthalte und künstlerische Projekte zu entwickeln. Dabei können sie auf das weltweite Netzwerk der HMTM zurückgreifen. Mehr dazu unter »Weitere Wege ins Ausland«.

Ansprechpartner Internationalisierung am Jazz Institut

Martin Zenker

Martin Zenker

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