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Künstliche Intelligenz und Musikalische Kreation

Der Bereich KI und musikalische Kreation richtet sich an alle Studierenden der HMTM, die Künstliche Intelligenz auf intuitive Weise kennenlernen und praktisch erproben möchten. Ziel ist es, die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von KI besser zu verstehen und eine eigene Haltung dazu zu entwickeln.
Im Mittelpunkt steht die künstlerische Auseinandersetzung mit KI. Erforscht werden technologische und künstlerische Möglichkeiten ebenso wie neue Formen der Kollaboration zwischen Mensch und Maschine.

Flügel auf Bühne mit Scheinwerferlicht umgeben von Publikum und schwebenden leuchtenden Würfeln in dunklem Raum.
Foto: Tom Mesic

Welche Rolle spielt KI im kreativen Prozess?

KI wird nicht als Mittel verstanden, künstlerische Arbeit zu automatisieren oder zu beschleunigen, sondern als ein neues, exploratives Werkzeug im kreativen Prozess, das je nach künstlerischem Konzept in unterschiedlichen Rollen und Versuchsanordnungen eingesetzt werden kann. Erforscht werden technologische und künstlerische Möglichkeiten ebenso wie neue Formen der Kollaboration zwischen Mensch und Maschine.

Lehre, Forschung und künstlerische Praxis

Kooperationen und Projekte

Lehrprojekte werden auch unter professionellen Proben-, Produktions- und Aufführungsbedingungen realisiert. In der Zusammenarbeit mit Orchestern, Theatern, Festivals und Forschungseinrichtungen erproben Studierende ihre Konzepte außerhalb des Seminarraums. Dabei lernen sie, wie experimentelle KI-Verfahren mit musikalischen, technischen und institutionellen Abläufen zusammenspielen und wie die Rolle der KI gegenüber Mitwirkenden und Publikum transparent vermittelt werden kann.

Eine Übersicht der bisherigen Projekte: 

Die Forschung und Lehre im Bereich KI und Musikalische Kreation wurde vielfach in Fachpublikationen sowie in Presse- und Medienbeiträgen aufgegriffen. Mehr Infos auf der Personenseite von Ali Nikrang.

Ansprechpartner

Prof. Ali Nikrang

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Impressionen aus dem Bereich »Künstliche Intelligenz und Musikalische Kreation«